Aktuell

    Praktikum im Polnischen Institut Berlin im Rahmen von filmPOLSKA 2017

    Im Rahmen der Vorbereitungen des polnischen Filmfestivals in Berlin und Brandenburg wird ein Praktikum im Bereich Programmarbeit vom 20.02. bis 12.05.2017 ausgeschrieben. Bewerbungsfrist:16. Januar 2017

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    OPEN CALL: 4. DEUTSCH-POLNISCHES PROGRAMM "Über Filme schreiben ist über die Welt schreiben"

    Bis zum 12. April 2017 können sich junge Journalist*innen und Filmkritiker*innen im Alter von 20 - 26 Jahren für das Nachwuchsprogramm bewerben.

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    filmPOLSKA Award

    And the Award goes to...

    Mit der 11. Ausgabe unseres Festivals wurden in diesem Jahr zum 2. Mal die begehrten filmPOLSKA-Awards verliehen. Unter den Gewinnern im expressionistischen Design veredelten Kugel finden sich Partner, Unterstützer, Freunde und wichtige Multiplikatoren der polnischen Kultur. 


    Club der polnischen Versager

    filmPOLSKA 2016 Award to

    Izabela Plucińska & Filmclub K18

    Mit der diesjährigen Verleihung des filmPOLSKA-Preises möchten wir dem Club der polnischen Versager und den Filmklub K18 für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit danken und ihren unermüdlichen Einsatz bei der Vermittlung von polnischer Filmkultur in Berlin würdigen.

    filmPOLSKA 2016 Award to

    Neue Visionen Filmverleih

    Als langjähriger unabhängiger Filmverleiher haben Sie nicht nur Filmklassiker in deutsche Kinos gebracht, sondern sich für anspruchsvolle Filmkunst aus aller Welt eingesetzt, die sonst dem deutschen Publikum unbekannt geblieben wäre. Regelmäßig finden sich in Ihrem Repertoire Filme aus Polen, darunter Klassiker wie „Der Filmamateur“ von Krzystof Kieślowski oder jüngere Produktionen wie „Die Mühle und das Kreuz“ von Lech Majewski. Mit diesem Preis möchten wir Sie und das gesamte Team vom Neue Visionen Filmverleih für Ihr Engagement würdigen.

     

    filmPOLSKA 2016 Award to

    Jan Schulz-Ojala

    Als Redakteur des Tagesspiegel haben Sie in den vergangenen zehn Jahren einen ganz besonderen Blick nicht nur auf die polnische Filmlandschaft gerichtet, sondern sich auch mit anderen Aspekten und Themen der Kultur auseinandergesetzt. Mit diesem Preis möchten wir nicht nur Ihre besonders tiefgründigen Einblicke in das Schaffen polnischer Filmemacher würdigen, sondern auch zum Ausdruck bringen, dass Ihre Texte von einer besonderen Sensibilität für die jüngste europäische Geschichte geprägt sind. Ich hoffe, dieser Preis möge Sie dazu ermutigen, Ihre wertvolle Arbeit fortzusetzen und Ihren Blick weiterhin auf das Wesentliche der polnischen Filmkunst zu richten.

     

    filmPOLSKA 2016 Award to

    goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films

    Für das Engagement dem mittel- und osteuropäischen Kino eine Bühne zu geben und es stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken – darunter stets auch polnische Filme. goEast fungiert als Dialogforum zwischen Ost und West, aber auch als Akteur und Multiplikator kreativer Interaktion: Panels und Workshops, Vorträge und Filmgespräche. In den letzten Jahren Porträt zu Małgorzata Szumowska, dieses Jahr zu Juliusz Machulski und Andrzej Wajda.

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    OPEN CALL: INTERNATIONAL FILM WORKSHOP WITH KAROLINA BIELAWSKA

    filmPOLSKA: KINOEDUKACJA 2017 calls for participation in the film workshop taking place from May 4–10, 2017 (10am–6pm) in Berlin-Mitte.

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    Ausstellung - Konrad Smoleński "Phantom Power"

    Konrad Smoleński (1977) arbeitet mit Klang, Film, Objekt zwischen Installation, Performance und Situation. Seine Ausstellung "Phantom Power" ist nun als Begleitprogramm zur 11. Ausgabe des Filmfestivals filmPOLSKA in der Galerie des Polnischen Instituts in Berlin zu sehen.  


    14.04.2016, Donnerstag, 19:00 Uhr

    Ausstellung

    Konrad Smoleński „Phantom Power”

    Kurator: Carsten Stabenow

    Ausstellung im Begleitprogramm zur 11. Ausgabe des Filmfestivals filmPOLSKA (20.-27.04.2016, www.filmpolska.de)

    Phantom - etwas, das nur in der Einbildung/Fantasie existiert, das nicht real ist, eine Illusion, Verwirrung der Sinne.

    Heterotopien nennt Michael Foucault in seinem Text „Von anderen Räumen“ Orte, welche die Fähigkeit besitzen „[…] mehrere reale Räume, mehrere Orte, die eigentlich nicht miteinander verträglich sind, an einem einzigen Ort nebeneinander zu stellen.“*

    Die Bühne ist ein solcher Ort. Bühnenraum als Projektionsraum, aufgeladener Zeichenraum, Illusionsraum, Kunstraum, Repräsentationsraum … In der Geschichte der Aufführungspraxis ist die Grenze zwischen Bühne und Publikum – die vierte Wand – mehrfach verschoben, der soziale Möglichkeitsraum dazwischen vielfach neuinterpretiert worden. Unbeobachteter Beobachter, beobachteter Beobachtender? Raumordnungen verschwimmen.

    Bühne, Galerie, Institution – Konrad Smolenski bedient sich der Icons, Artefakte, räumlichen Setzungen, Codes und sozialen Syntax zeitgenössischer Kulturproduktion und -präsentation und unterwandert ihre Konventionen und Formate. 

    PHANTOM POWER spielt mit symbolischen Zuschreibungen, Präsenz und Abwesenheit und zeigt, wie Foucault so treffend formulierte, „[…] dass wir nicht in einem leeren, homogenen Raum leben, sondern in einem Raum, der mit zahlreichen Qualitäten behaftet ist und möglicherweise auch voller Phantome steckt.“

    (Phantom Power bezeichnet in der Tontechnik eine besondere Art der Spannungsversorgung von Mikrofonen und dient dazu, die im Gerät befindliche Elektronik zu betreiben.)

    * Michael Foucault, Von anderen Räumen, M.F. Schriften in vier Bänden, Suhrkamp 2005

    Konrad Smoleński (1977) arbeitet mit Klang, Film, Objekt zwischen Installation, Performance und Situation. 2013 vertrat der international erfolgreiche Künstler Polen auf der 55. Biennale in Venedig (http://www.konradsmolenski.com)

    Ausstellung bis 10.06.2016

    Ort: Polnisches Institut Berlin, Burgstrasse 27, 10178 Berlin

     

     

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    filmPOLSKA Programm 2016

    Endlich! Das mit Spannung und Sehnsucht erwartete Programm der 11. Festivalausgabe von filmPOLSKA ist da! Ein Schmaus für euer cinephiles Auge - hier geht's zum Programmflyer!

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    "Auf der Kehrseite des Spiegels" Auschreibung zum Film-Workshop @Kinoedukacja 2016

    Vom 21.-26.4.16 findet der Filmworkshop "Auf der Kehrseite des Spiegels" im Rahmen der 11. Ausgabe des Filmfestivals filmPOLSKA statt. 

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    „Über Filme schreiben ist über die Welt schreiben“ - 3. Ausgabe gestartet

    Bis zum 25. März 2016 können sich junge angehende Filmkritiker/innen und Journalist/innen für das deutsch-polnische Nachwuchsprogramm "Über Filme schreiben ist über die Welt schreiben", welches im Rahmen von filmPOLSKA zum dritten Mal angeboten wird, bewerben.
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    Retrospektive: Asche und Diamant und andere Filme

    Gemeinsam mit der Stiftung Topographie des Terrors und dem Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet das Polnische Institut Berlin die Filmreihe „Das Kriegsende im Polnischen Spielfilm“ in der Topografie des Terrors. Am 22. Oktober 2015 eröffnete die Veranstaltungsreihe mit Andrzej Wajdas (Nach-)Kriegswerk Asche und Diamant. Begleitet wurde der Abend vom Literaten in Deutscher und Polnischer Sprache Lothar Quinkenstein. Als einer der umfassendsten Repräsentanten des Polnischen Kinos in Berlin war FILMpolska mit dabei. Eine Retrospektive.

    „Ob Asche nur bleibt und Staub, der mit dem Winde vergeht?
    Oder ob auf der Asche Grund strahlend ein Diamant erscheint,
    der Morgen des ewigen Sieges . . .“

    Mit Cyprian Norwids gleichnamigen Gedicht stellt Wajda in Asche und Diamant in einer hochsymbolischen Szene am Tag des Endes des Zweiten Weltkriegs einersteits die Frage nach der Zukunft Polens - andererseits nach der verbleibenden Erinnerungskultur der Untergrundkämpfer der Polnischen Heimatarmee ‚Armia Krajowa‘ (AK). Als größte militärische Untergrundorganisation Europas während des Zweiten Weltkriegs, unterlag sie der polnischen Exilregierung in London. Nach Ende des Krieges hinterließ das Kommunistische Regime sie als „hässlicher Zwerg der Reaktion“ und unterdrückte des weiteren das heroische kollektive Gedächtnis an die Organisation.

    Nach der Filmvorführung greift Lothar Quinkenstein die Fragen der Zukunft des Landes und der Erinnerung an die AK in seiner Diskussion mit dem Publikum auf. Immer wieder lenkt er dabei das Gespräch auf Wajdas Intention den Zuschauer vom „ideologischen Schleier der bösen AK“ zu befreien, den die Kommunisten propagierten. Quinkenstein betont, dass der Film grade aufgrund Andrzejewskis Romanvorlage realisiert werden konnte – ein Werk welches von den kommunistischen Machthabern in höchster Form Befürwortung fand. Mit einschlägigen Änderungen jedoch bestickt, sollte es Wajda gelingen sich vor der AK zu verbeugen - für das heutige und damalige Publikum offensichtlich, entging es den Augen der Zensur.


    Kommende Veranstaltungen der Filmreihe:

    Donnerstag, 29. Oktober 2015, 19 Uhr
    Nikt nie woła | Niemand ruft, Regie: Kazimierz Kutz

    Donnerstag, 26. November 2015, 19 Uhr
    Rok spokojnego słońca | Das Jahr der ruhigen Sonne, Regie: Krzystof Zanussi

    Donnerstag, 3. Dezember 2015, 19 Uhr
    Róża | Rosa, Regie: Wojciech Smarzowski

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    Vorführung des filmPOLSKA-Workshop-Films

    Am 28. Mai um 19:00 Uhr im Polnischen Institut Berlin






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    Filmworkshop

    Der diesjährige Filmworkshop im Rahmen des Filmpolska-Festivals 2015 ist im vollen Gange! Nachdem die 11 Teilnehmer in den vergangenen Tagen ihre Szenen eingeprobt haben, läuft heute der zweite Drehtag. Auf filmische Weise erarbeiten die Teilnehmer in Gruppen 4 Szenen um das aktuelle gesellschaftspolitische Thema "Flüchtlinge".


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    Ausstellung: "Stories" Karolina Breguła

    In ihren Videos setzt sich Karolina Breguła mit der Besonderheit von Orten auseinander und fasst diesen Begriff nicht nur als Ansammlung materieller Elemente auf, sondern bezieht auch Denkprozesse, Stimmungen, Gedanken, Befürchtungen und Geheimnisse mit ein, die das Bild des jeweiligen Ortes ebenfalls konstituieren. Ihre Werke zeigen oft gewöhnliche oder scheinbar langweilige Alltagssituationen, Momente des Nicht-Passierens und der Trägheit; langsames und durchschnittliches Leben einer lokalen Gemeinschaft oder eine unbekannte Kleinstadt ohne Eigenschaften. In diesen monotonen Alltag schleichen sich Elemente ein, die die vorhandene Versteinerung sprengen. Es sind jedoch keine externen Faktoren, denn das was als subversiv und beunruhigend erscheint, ist von Menschen verursacht und beginnt ihr Leben zu bestimmen. So erzählt Karolina Breguła in ihrer Arbeit Fire-Followers die fiktive Geschichte einer Stadt, die in der Vergangenheit immer wieder von Feuern zerstört wurde. Die vergangenen Katastrophen beeinflussen immer noch das gegenwärtige Leben und sind zu einer Obsession geworden. Im Video Offence stellt Breguła einen Ort vor, an dem unter dem Mantel unerträglicher Ruhe und Antriebslosigkeit etwas zu keimen scheint. An den unmöglichsten Körperstellen einiger Menschen beginnen Kleeblätter zu wachsen und werden trotz eines Verbotes unter Kleidern verborgen.
     
    Die polnische Künstlerin stellt mit ihren Werken eine überaus interessante Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn sich ihre Wertebegriffe und Funktionsmodi verschieben? Sie befasst sich ebenfalls mit der Anziehungskraft des Verbotenen, der Sehnsucht und Faszinationen, die eigentümliche Dynamiken entwickeln können.

    Karolina Breguła (geb. 1979) befasst sich als Medienkünstlerin mit Installationen, Happenings, Videos und Fotografie. Sie studierte an der Filmhochschule Łódź. Ihre Werke wurden bislang u.a. auf der 55. Biennale in Venedig, im Jewish Museum in New York und im Nationalmuseum in Warschau ausgestellt. 2013 war sie für den Kunstpreis der Deutschen Bank nominiert und gewann den 2. Preis.
     
     
    Filmvorführungen / Uhrzeiten:
    Fire-Followers (49 min)
    10:15 I 12:15 I 14:15 I 16:15 I 18:15
    The Offence (20 min)
    11:10 I 13:10 I 15:10 I 17:10 I 19:10
    The Soup (20 min)
    11:35 I 13:35 I 15:35 I 17:35 I 19:35
    The Leaving, Regular Levitation 1, Regular Levitation 2  (5 min)
    12:05 I 14:05 I 16:05 I 18:05


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    OSCAR für Drama "Ida"

    OSCAR für Drama "Ida"

    In der Nacht zum 23. Februar 2015 wurde das Drama "Ida" mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Spielfilm ausgezeichnet. Die polnisch-dänische Koproduktion des Regisseurs Paweł Pawlikowski über eine Novizin, die ihre jüdischen Wurzeln entdeckt, ist der erste polnische Spielfilm, dem diese Ehre zuteil wurde. Vorher hatte er bereits als „bester Spielfilm“ den Europäischen Filmpreis gewonnen.


    Vor ihm waren bereits neun Filme aus Polen für diesen Preis nominiert, die allesamt Klassiker sind: "In Darkness" von Agnieszka Holland (2011), "Das Massaker von Katyń" (2007), "Der Mann aus Eisen"(1981), "Die Mädchen von Wilko" (1979) und "Das gelobte Land " (1975) von Andrzej Wajda, "Nächte und Tage" (1975) von Jerzy Antczak, "Die Sintflut" (1974) von Jerzy Hoffman, "Pharao" von Jerzy Kawalerowicz (1965) sowie "Das Messer im Wasser" (1963) von Roman Polański.


    www.ida-derfilm.de





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    Władysław Pasikowski: „Pokłosie“ – Einführung von Lothar Quinkenstein

    Anlässlich der Vorführung des viel diskutierten Films "Nachlese" / "Pokłosie" von Władysław Pasikowski im Rahmen des Filmfestivals filmPOLSKA 2013 führte der Schriftsteller Lothar Quinkenstein in das Thema des Filmes ein und stellte dessen Rezeption in Polen vor.

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    Made in the East - Out of Fashion?

    Podiumsdiskussion mit Vertretern der Filmbranche im Hackesche Höfe Kino. Eintritt frei. In den letzten Jahren wurden mehrere Filme aus Osteuropa mit Preisen ausgezeichnet. Werden diese Erfolge des osteuropäischen Films überhaupt einen Einfluss auf die Kinolandschaft in Deutschland haben oder haben bereits die unzähligen Filmfestivals den traditionellen Kinoverleih ersetzt, vielleicht sogar überflüssig gemacht? Was braucht der polnische und osteuropäische Film um in deutsche Kinos zu kommen? Inwiefern ist die Kinoauswertung außerhalb des Produktionslandes –speziell aus Osteuropa- überhaupt ein Maßstab zur Bewertung des Erfolgs eines Films?


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    Weltkino im Polnischen Plakat

    In der Ausstellung, die speziell zum Festival filmPOLSKA vorbereitet wurde, finden ca. 40 Plakate aus der Zeit der Volksrepublik Polen Platz.




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    Andrzej Wajda - bekannt und unbekannt

    Unter der Schirmherrschaft der Europäischen Filmakademie zeigen das Polnische Institut Berlin und das Arsenal – Institut für Film und Videokunst in Zusammenarbeit mit dem Hackesche Höfe Kino, dem Zeughauskino und dem Filmmuseum Potsdam eine umfassende Retrospektive mit bekannten aber ebenso unbekannten, vergessenen oder oft übergangenen Filmen des polnischen

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    Plakatausstellung: Frühling mit Jan Młodożeniec

    Eine Ausstellung von ca. 40 der bekanntesten Filmplakate eines der größten Meister der polnischen Plakatschule. Jan Młodożeniec (1929-2000) entwarf etwa 200 Filmplakate, darunter auch zu Kinohits, wie “New York, New York” oder “Es war einmal in Amerika”. Seine Plakate sind Klassiker, Ikonen der Plakatkunst, begehrte Sammlerobjekte und Schmuckstücke in den berühmtesten Museensammlungen der Welt, z. B. des MoMa in New York oder des Stedelijk Museum in Amsterdam.

    Ausstellung bis 30.04.2014 
    Pigasus polishpostergallery, Danziger Straße 52, 10435 Berlin

    Pigasus Mo-Sa 14:00 bis 19:00 Uhr

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    Videolounge Polish Experimental

    Im Kielwasser des diesjährigen Filmfestivals filmPOLSKA richtet das Polnische Institut in der Galerie eine Videolounge mit Blickfängen der experimentellen Filmkunst Polens ein. Auf mehreren Monitoren wird in angenehmer Atmosphäre ein brei- ter Überblick zum Thema gegeben, bei dem sowohl historische als auch gegenwärtige Künstlerpositionen einen spannenden Eindruck der experimentellen polnischen Filmszene vermitteln. Dabei zeigen sich insbesondere die spezifischen Annährungen der Künstlerinnen und Künstler an Begriffe wie Pop, Minimalis- mus, Konzeptualismus oder Performance in einer sehr eigenen Formsprache und Ästhetik. Zusammengestellt von Marc Glöde (Filmkurator Art Basel), ist dies nicht weniger als ein kleines Fes- tival innerhalb des Festivals, bei dem sich die ganze Breite des experimentellen polnischen Filmschaffens entdecken lässt.

    Ausstellung bis 04.05.2014 
    In Zusammenarbeit mit der Galerie ŻAK | BRANICKA

    Polnisches Institut Berlin Mo-Fr 10:00 bis 18:00 Uhr / Sa u. So 11:00 bis 18:00 Uhr


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