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Die nominierten Filme und die Jury des diesjährigen Wettbewerbs stehen fest!

Über den Wettbewerb

Nominiert für den Wettbewerb werden sowohl Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme als auch sogenannte hybride Formen des polnischen Regie-Nachwuchses. Teilnehmen können Regisseurinnen und Regisseure bis zu ihrem dritten Langfilm. Im Fokus stehen Werke, deren progressive, frische sowie kritische Ausdruckskraft das Potential haben, das zukünftige polnische Kino maßgeblich zu prägen und mitzugestalten.

Aus den sieben Beiträgen wählt die Jury einen Gewinner. Der Preis ist mit 1.500 EUR dotiert.

Die Jury:


Ricardo Brunn, Jahrgang 1980, ist Chefredakteur des Online-Filmmagazins filmgazette.de. Er studierte Kunstgeschichte und Philosophie in Dresden, hat mehrere Jahre als Produktionsleiter („The Big Eden“ und „Am Ende der Milchstraße“) in der Filmproduktion und als Projektmanager in der Filmsynchronisation gearbeitet. Seit 2012 ist er als Filmkritiker und Moderator auf Filmfestivals tätig. 2018 ist er zum ersten Mal Teil der Sichtungskomission für das Filmfest Dresden und er sichtet auch für das Internationale Kurzfilmfestival Berlin (Interfilm).


Katja Petrowskaja wurde 1970 in Kiew geboren, studierte Literaturwissenschaft und Slawistik in Estland und promovierte an der Universität Moskau. 1999 zog sie nach Berlin und blieb. Für ihren Debütroman "Vielleicht Esther", eine Spurensuche in ihrer eigenen Familiengeschichte, erhielt sie 2013 unter anderem den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zur Zeit arbeitet sie als Kolumnistin als Kolumnistin für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.


Der Berliner Robert Thalheim, Jahrgang 1974, ist Regisseur und Produzent von Spiel- und Dokumentarfilmen. Er inszeniert auch Theaterstücke, wie das Bühnenstück "Wild Boys" im Maxim-Gorki-Theater und realisierte gemeinsam mit Kolja Mensing das Projekt "Moschee DE“. Thalheim, der u.a. an der Filmhochschule "Konrad Wolf" in Potsdam- Babelsberg studierte, ist Verfasser eines Buches über Andrzej Wajda (2000) und seit 1999 Herausgeber des Kulturmagazins "Plotki".
Bekannt ist er für Kinoproduktionen wie "Westwind" (2011), „Eltern“ (2013) und "Kundschafter des Friedens" (2016). Zu Thalheims zweitem Kinofilm „Am Ende kommen Touristen", uraufgeführt bei den Filmfestspielen von Cannes 2007, ließ er sich von seinen Erfahrungen als Zivildienstleistender in der Jugendbegegnungsstätte Auschwitz inspireren.



Wettbewerbsfilme

Cicha noc / Silent Night/ Stille Nacht
PL 2017, R/B: Piotr Domalewski

Człowiek z magicznym pudełkiem / The Man with the magic box
PL 2017, R/B: Bodo Kox

Photon
PL 2017, R/B: Norman Leto

Plac zabaw / Playground
PL 2016, R/S: Bartosz M. Kowalski

Turyści / Tourists
PL 2017 , R: Mateusz Romaszkan, Marta Wójtowicz-Wcisło

Twój Vincent / Loving Vincent
PL/UK 2017, R: Dorota Kobiela, Hugh Welchman

Wieża. Jasny dzień / Tower. A Bright Day
PL 2017, R/B: Jagoda Szelc


Cicha noc / Silent Night/ Stille Nacht ©Intra Movies
Cicha noc / Silent Night/ Stille Nacht ©Intra Movies
The Man with the magic box ©Real Suspects
The Man with the magic box ©Real Suspects
Photon  ©Alter Ego Picture
Photon ©Alter Ego Picture
Plac zabaw / Playground  ©Film It
Plac zabaw / Playground ©Film It
Turyści / Tourists  ©Filmotor
Turyści / Tourists ©Filmotor
Tower. A Bright Day  ©Indeks Film Studio
Tower. A Bright Day ©Indeks Film Studio
Twój Vincent / Loving Vincent  ©Weltkino Verleih
Twój Vincent / Loving Vincent ©Weltkino Verleih