Dokumentarfilmworkshop
03.03.2010
Der Schmerz ist eine Voraussetzung und keine Begleiterscheinung der dokumentarischen Arbeit. Marcin Koszałka, der mit seinem Film Bis an die Schmerzgrenze die Goldene Taube beim Festival für Dokumentar- und Animationsfilm „DOK Leipzig“ für das schonungslose Porträt einer gestörten Mutter-Sohn-Beziehung gewann, leitet den diesjährigen Filmworkshop im Rahmen von filmPOLSKA. Der Titel ist nicht nur eine Anspielung an seinen preisgekrönten Film, sondern auch eine klare künstlerische Aussage eines Dokumentarfilmemachers und Kameramannes. Filme zu machen ist eine emotionale und physische Herausforderung, sowohl für den Regisseur als auch für die Protagonisten... und umso mehr für die Familie, wenn man sich überhaupt eine leisten kann.
Jedes Jahr wird im Rahmen von filmPOLSKA ein Filmworkshop veranstaltet, der sich an Filminteressierte richtet. Ob die Teilnehmer bereits Vorkenntnisse mitbringen oder dies ihre ersten Schritte in der Filmgestaltung sind, erfahren wir anhand von Lebensläufen, die der Anmeldung zum Workshop beigelegt werden. Wir versuchen eine Gruppe zusammenzubringen, die gut zusammen arbeiten wird. Vorkenntnisse sind erwünscht, aber nicht entscheidend.
Der Workshop findet jeden Tag von 10 bis 18 Uhr über die gesamte Dauer des Filmfestivals statt. Die künstlerische Betreuung übernimmt Marcin Koszałka, unterstützt von der Cutterin Ludmilla Korb-Mann, die je nach Bedarf eine Einführung in die Schnitttechnik gibt und die Filme vor Ort schneidet. Jeder Teilnehmer bekommt Aufgaben zum Drehbuch und zur Kameragestaltung, die selbständig ausgeführt werden.
Marcin Koszałka (geb. 1970 in Kraków) absolvierte die Filmhochschule in Katowice. Er ist Autor zahlreicher Dokumentarfilme sowie Kameramann bei mehreren Spielfilmen, u.a. Rewers (2009), Senność (2008), Der Riss (2008), Do bólu (2008), Istnienie (2007), śmierc z ludzką twarzą (2007), Solidarność, Solidarność... (2005), Pręgi (2004).
Die Technik:
Kameraausrüstung: 4 Kameras, 4 Stative, Ton.
1 Schnittplatz (Avid) mit einer Cutterin
Teilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 15. März 2010
Teilnahmegebühr: 100 Euro
Anmeldung:
workshop@filmpolska.de
Tel: + 49 30 24 75 81 11
Polnisches Institut Berlin
Burgstr. 27
10178 Berlin
Jedes Jahr wird im Rahmen von filmPOLSKA ein Filmworkshop veranstaltet, der sich an Filminteressierte richtet. Ob die Teilnehmer bereits Vorkenntnisse mitbringen oder dies ihre ersten Schritte in der Filmgestaltung sind, erfahren wir anhand von Lebensläufen, die der Anmeldung zum Workshop beigelegt werden. Wir versuchen eine Gruppe zusammenzubringen, die gut zusammen arbeiten wird. Vorkenntnisse sind erwünscht, aber nicht entscheidend.
Der Workshop findet jeden Tag von 10 bis 18 Uhr über die gesamte Dauer des Filmfestivals statt. Die künstlerische Betreuung übernimmt Marcin Koszałka, unterstützt von der Cutterin Ludmilla Korb-Mann, die je nach Bedarf eine Einführung in die Schnitttechnik gibt und die Filme vor Ort schneidet. Jeder Teilnehmer bekommt Aufgaben zum Drehbuch und zur Kameragestaltung, die selbständig ausgeführt werden.
Marcin Koszałka (geb. 1970 in Kraków) absolvierte die Filmhochschule in Katowice. Er ist Autor zahlreicher Dokumentarfilme sowie Kameramann bei mehreren Spielfilmen, u.a. Rewers (2009), Senność (2008), Der Riss (2008), Do bólu (2008), Istnienie (2007), śmierc z ludzką twarzą (2007), Solidarność, Solidarność... (2005), Pręgi (2004).
Die Technik:
Kameraausrüstung: 4 Kameras, 4 Stative, Ton.
1 Schnittplatz (Avid) mit einer Cutterin
Teilnehmerzahl: 10
Anmeldeschluss: 15. März 2010
Teilnahmegebühr: 100 Euro
Anmeldung:
workshop@filmpolska.de
Tel: + 49 30 24 75 81 11
Polnisches Institut Berlin
Burgstr. 27
10178 Berlin
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